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Fortbildungen

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Fortbildungen

Sie werden über den neuesten Kenntnisstand unserer Forschung grundlegend informiert.

Alle Veranstaltungen werden von Herrn Peter Martens persönlich durchgeführt.

 

Institut für Elementarmathematik

Marktstraße 10

38442 Wolfsburg/Fallersleben

05 362 / 932 865 (AB)

Ansprechpartner:

Frau Saager, Landesschulbehörde, Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung BS-GS-PE-SZ-WF

Telefon: (0531) 484 – 3266

Fax: (0531) 484 – 3486

E-Mail: Ingrid.Saager@lschb-bs.niedersachsen.de

Herr Raab, Landesschulbehörde, Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung WOB-GF-HE

Telefon: (05361) 866 010

Fax: (05361) 866 0138

E-Mail: Rudolf.Raab@lschb-bs.niedersachsen.de

 

Fortbildungsveranstaltungen 2006

Leistungssteigerung Grundrechenarten

Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division: grundlegend und vorteilhaft erarbeiten, schnell automatisieren

 

  • 8.2.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort WOB / Fallersleben

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung WOB-GF-HE

Herr Raab: Rudolf.Raab@lschb-bs.niedersachsen.de

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Basis – Rechen – Test (BRT) 1

Präventionsdiagnose und Grundlage für einen individuellen Förderplan

Eine Einführung in Handhabung, Nutzen und Grenzen

Zeigt ein Kind nur Anfangsschwierigkeiten beim Erlernen mathematischer Grundlagen oder liegt vielleicht eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie vor? Ein frühzeitiges Erkennen kann dem Kind Enttäuschung und Angst ersparen und Eltern und Pädagogen entlasten.

Der BRT 1 lässt sich in relativ kurzer Zeit und mit einfachen Mitteln durchführen (zum Teil auch in kleinen Gruppen). Der Test hilft Pädagogen und Eltern, die Basiskompetenzen im Bereich Mathematik ab Ende der 1. Klasse zu ermitteln. Sie erhalten erste Hinweise auf individuelle Fördermöglichkeiten und können Eltern Tipps für das häusliche Training geben.

Aus dem Inhalt: Fingeradaption; visuelle und auditive simultane Erfassung und motorische Umsetzung; automatisiertes Zerlegen der Zahlen bis 10; Arbeit mit teilweise verdecktem Material; Eins-zu-Eins-Zuordnung; Gleichungsbegriff; vorteilhafte Anbahnung der Zehnerüber- und –unterschreitung; Eins-zu-Eins-Verständnis für Sachaufgaben und Terme, sprachliche Rezeption und Produktion u.a.

 

  • 15.3.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort Wolfenbüttel

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung BS-PE-GS-SZ-WF

Frau Saager: Ingrid.Saager@lschb-bs.niedersachsen.de

 

  • 29.3.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort WOB / Fallersleben

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung WOB-GF-HE

Herr Raab: Rudolf.Raab@lschb-bs.niedersachsen.de

 

 

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Wie erkenne ich Dyskalkulie und Rechenschwäche (Rechenstörung)?

Wo ist der Unterschied? Vereinfacht gesagt: Dyskalkulie betrifft eher die Lernvoraussetzungen für den Erwerb mathematischer Grundlagen, Rechenschwäche betrifft den Umgang mit Zahlen, mit rechnerischen Operationen. Wer unter Dyskalkulie leidet, quält sich zwangsläufig mit Problemen beim Rechnen herum. Wer sich Problemen beim Rechnen ausgesetzt sieht, muss nicht unbedingt unter Dyskalkulie leiden. Die Behandlung der Dyskalkulie sollte immer durch erfahrene Fachleute erfolgen. Eine reine Rechenschwäche können Pädagogen und manche Eltern unter Einhaltung bestimmter Regeln auch zu Hause nach einem Therapieplan erfolgreich behandeln.

In der Veranstaltung bekommen Sie einen Überblick über mögliche Ursachen und Erkennungsmerkmale von Dyskalkulie und Rechenschwäche und erste Hinweise auf therapeutische Möglichkeiten.

 

  • 10.5.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort Wolfenbüttel

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung BS-PE-GS-SZ-WF

Frau Saager: Ingrid.Saager@lschb-bs.niedersachsen.de

 

  • 31.5.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort WOB / Fallersleben

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung WOB-GF-HE

Herr Raab: Rudolf.Raab@lschb-bs.niedersachsen.de

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Maßeinheiten: Verstehen und sinnvoll anwenden im Alltag

 

  • 17.5.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort Wolfenbüttel

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung BS-PE-GS-SZ-WF

Frau Saager: Ingrid.Saager@lschb-bs.niedersachsen.de


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Algebraisches Denken: Gleichungsbegriff entwickeln – Platzhalter-Aufgaben lösen

Mit Waage und Hunderterfeld das Kommutativgesetz verstehen und variabel anwenden, Vorstellungsbilder erarbeiten und Transferleistungen (Sachgeschichten) anbahnen.

 

  • 21.6.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort WOB / Fallersleben

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung WOB-GF-HE

Herr Raab: Rudolf.Raab@lschb-bs.niedersachsen.de

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Binnendifferenzierung durch handlungsorientierten Mathematik-Unterricht mit Stationen

Leistungssteigerung und Vorbeugung von Lernschwierigkeiten

 

  • 15.2.2006, 15 – 18 Uhr, Kursort Wolfenbüttel

Landesschulbehörde Abt. Braunschweig, Regionale Fortbildung BS-PE-GS-SZ-WF

Frau Saager: Ingrid.Saager@lschb-bs.niedersachsen.de

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Im Kindergarten Mathematik erleben

Projektgruppe

In die Erfahrungswelt von Kindern gehört schon in den ersten Lebensjahren das Ordnen, Messen, Vergleichen von Mengen, Größen und Materialien. Kinder bewegen sich im Raum und begreifen so die abstrakten Begriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne und hinten. Sie nehmen Zahlen auf Geräten, Schildern, etc. wahr und lernen, dass sich mit ihrer Hilfe Eindrücke ordnen und benennen lassen.

So können mathematische Grunderfahrungen in alltägliches pädagogisches Handeln integriert und / oder in gezielten Angeboten gefördert werden. Dies macht Kindern Freude und kommt ihrem Bedürfnis nach Orientierung und Ordnung entgegen.

In diesem Seminar werden Materialien und Bewegungsangebote eingeführt, die die Anbahnung eines mathematischen Grundverständnisses fördern. So werden Strategien erlernt, die einer Rechenschwäche vorbeugen.

Veranstalter: Diakonische Werk der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig e.V.

Ansprechpartnerin: Frau Hartmann (0531) 3703-211
Zielgruppe: päd. Mitarbeitende aus Kindertageseinrichtungen

Termine: 2.+16.2.2006, 2.+16.3.2006, 20.+27.4.2006, jeweils 9-13 Uhr

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Mathematik im Kindergarten

Kinder haben Freude am Ordnen und Messen, am Vergleichen von Mengen, Größen und Gegenständen. Kinder fügen hinzu, nehmen weg, teilen auf. Durch Bewegung im Raum erfahren sie abstrakte Begriffe wir oben, unten, rechts, links, vorne und hinten. Zahlen und Symbole in ihrer Umgebung helfen ihnen dabei, Eindrücke ordnen und benennen zu können.

In diesem Seminar lernen Sie Materialien und Spiele kennen, mit denen sie gezielt mathematische Grunderfahrungen alters entsprechend in den pädagogischen Alltag integrieren können. Und Sie entdecken bekannte Angebote aus dem Erfahrungsschatz der Kita – Arbeit wieder, die Sie unter neuen Gesichtspunkten bewerten und einsetzen können.

Termine: 8.+9.3.2006, 20.+21.9.2006

Wolfsburg, Zentrum Kita-Fachberatung

Frau Köpnick, (05361) 76060

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