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Lernvoraussetzungen

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Allgemeine Lernvoraussetzungen (nach Martens 1989 / 2004)

Klicken zum vergrößern Die Fähigkeit, zielstrebig über einen Zeitraum Inhalte zu verfolgen, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Manche Kinder prägen z.B. Hobbys aus und weisen über Jahre Kontinuität nach, andere zeigen nicht einmal kurzfristige Interessen. Der Mensch benötigt je nach Veranlagerung  für sein Arbeits- und Kurzzeitgedächtnis unterschiedlich viel „handlungsorientiertes Spiel“, damit er Inhalte zuverlässig in seinem Langzeitgedächtnis abspeichern kann. Die Fähigkeiten, ihrem Sinn gemäß Handlungsabläufe zu erkennen, zu imitieren und selbstständig zu planen sollten in der Kindheit automatisiert und auch unter Zeitdruck geleistet werden können. Jede Form körperlichen Unwohlseins beeinträchtigt Wahrnehmung, Teilhabe, Selbstbewusstsein und das Lernen (z.B. Bettlägerigkeit oder ständiger Juckreiz). Eine Abweichung davon ist die Dressur, die beim Menschen psychische Störungen verursacht. Gefühle prägen unser Wohlbefinden fortwährend im Wach- und Ruhzustand. Ohne Gefühle lassen sich Motivationen, Konzentrationen und Gedächtnisleistungen nicht begründen. Kommt eine Schlüsselrolle zu. Die Lernsinne stehen in einem sehr komplexen Verhältnis zu den physischen Differenzierungsleistungen. Hier entstehen zahlreiche Möglichkeiten gegenseitiger Beeinträchtigungen und Kompensationen. Gezielte Auseinandersetzung und die Aufmerksamkeit für eine oder mehrere Aufgaben aufrecht erhalten zu können, ist abhängig von den Sinnesleistungen von denen sich die Motivation ableitet. bilden die Grenzen, innerhalb derer ein Mensch sich räumlich und mental entwickeln kann, wo sich Körper und Geist zur Einheit und zu Gemeinsamkeiten mit anderen entfalten können. bilden die Grenzen, innerhalb derer ein Mensch sich räumlich und mental entwickeln kann, wo sich Körper und Geist zur Einheit und zu Gemeinsamkeiten mit anderen entfalten können. bilden die Grenzen, innerhalb derer ein Mensch sich räumlich und mental entwickeln kann, wo sich Körper und Geist zur Einheit und zu Gemeinsamkeiten mit anderen entfalten können. bilden die Grenzen, innerhalb derer ein Mensch sich räumlich und mental entwickeln kann, wo sich Körper und Geist zur Einheit und zu Gemeinsamkeiten mit anderen entfalten können.

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Der nahe Bezugsraum und die nahen Bezugspersonen


bilden die Grenzen, innerhalb derer ein Mensch sich räumlich und mental entwickeln kann, wo sich Körper und Geist zur Einheit und zu Gemeinsamkeiten mit anderen entfalten können.

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Gesundheit


Jede Form körperlichen Unwohlseins beeinträchtigt Wahrnehmung, Teilhabe, Selbstbewusstsein und das Lernen (z.B. Bettlägerigkeit oder ständiger Juckreiz). Eine Abweichung davon ist die Dressur, die beim Menschen psychische Störungen verursacht.

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Ausdauer


Die Fähigkeit, zielstrebig über einen Zeitraum Inhalte zu verfolgen, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Manche Kinder prägen z.B. Hobbys aus und weisen über Jahre Kontinuität nach, andere zeigen nicht einmal kurzfristige Interessen.

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Konzentration


Gezielte Auseinandersetzung und die Aufmerksamkeit für eine oder mehrere Aufgaben aufrecht erhalten zu können, ist abhängig von den Sinnesleistungen von denen sich die Motivation ableitet.

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Gedächtnis


Der Mensch benötigt je nach Veranlagerung für sein Arbeits- und Kurzzeitgedächtnis unterschiedlich viel „handlungsorientiertes Spiel“, damit er Inhalte zuverlässig in seinem Langzeitgedächtnis abspeichern kann.

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Emotionen


Gefühle prägen unser Wohlbefinden fortwährend im Wach- und Ruhzustand. Ohne Gefühle lassen sich Motivationen, Konzentrationen und Gedächtnisleistungen nicht begründen.

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Organisation


Die Fähigkeiten, ihrem Sinn gemäß Handlungsabläufe zu erkennen, zu imitieren und selbstständig zu planen sollten in der Kindheit automatisiert und auch unter Zeitdruck geleistet werden können.

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Der Sinnesentwicklung


kommt eine Schlüsselrolle zu. Die Lernsinne stehen in einem sehr komplexen Verhältnis zu den physischen Differenzierungsleistungen. Hier entstehen zahlreiche Möglichkeiten gegenseitiger Beeinträchtigungen und Kompensationen.

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